Wie man sich einen falschen Schwung angewöhnt

Um zu erkennen weshalb beim Golfschwung häufig Probleme auftreten ist ein Rückblick auf die Entstehung unseres Schwunges hilfreich. Dabei spielt Versuch und Irrtum eine große Rolle:

Wir haben vielleicht auch gute Spieler beobachtet und ahmen sie nach. In Golfstunden wurden uns grundsätzliche Bewegungsideen beigebracht. Den Rest haben die meisten von uns selbständig erlernt.

 

Solange wir keine Schmerzen spüren, versuchen wir jene Bewegung zu wiederholen, mit der der Ball am weitesten fliegt. Der Nachteil dieser Methode liegt auf der Hand: Denn mit dieser Vorgangsweise wird jeder gesundheitliche Gesichtspunkt ausgeschaltet.

 

 

Lieber gleich richtig von Anfang an

Das Bewegungskonzept von Healthy-Swing besteht darin, jene optimale Schwungbewegung zu finden, mit der weit geschlagen werden kann. Mit der eine gute Wiederholbarkeit der Schwünge ermöglicht wird, bei der zugleich auf die Gesunderhaltung unserer Gelenke geachtet wird.

Dazu muss das Wissen aus Physik, Biomechanik, Physiologie und Anatomie zusammenwirken. Dabei erklärt die

  • Physik, wie ein Pendel optimal schwingt.
  • Die Physiologie, wie wir unsere Kraft am besten einsetzen können,
  • die Anatomie, welche Bewegungen in den Gelenken möglich sind.
  • Und schließlich die Biomechanik, die aufzeigt, wann und unter welchen Umständen besonders hohe Belastungen in den Gelenken auftreten.

All dieses Wissen steckt in Healthy-Swing.